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Innsbruck, Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULBT), Cod. 1117
JOHANN DANINGER (deutsch)
Papier   II, 12, II* Bl.   230×200   Bozen, nach 1835
Provenienz/Letztbesitzer: Hammerle, Alois Joseph
Die folgenden Daten sind Auszüge aus dem gedruckten Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck. Diese Daten, insbesondere die Bibliographie, werden in manuscripta.at laufend korrigiert und ergänzt. Addenda und Corrigenda zum gedruckten Register finden Sie hier.

Wissenschaftliche Beschreibung: Kat. Innsbruck 10, 321-322 (online).
Schrift:
Schriftraum: 190/230 × 140/185    Zeilenzahl: 17-37   
Schreiber: Johann Daninger – Schriftart: Kurrentschrift
Ausstattung:
Unterstreichungen. Initialen mit Ausläufern.

Einband: Bozen     19. Jh.     Neuzeitlicher Gebrauchseinband     Schmucklos        
Weiß grundiertes Achatmarmorpapier und schwarzes Leinen.


Einlaufvermerk der ULBT (Bl. 1r) mit Nennung des Vorbesitzers: 1907. Bibl. Hammerle. 2/7 07. Zur Schenkung Hammerle s. Hittmair 149.
Vorbesitzer: Hammerle, Alois Josef
Alexandra Ohlenschläger

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"Kat. Innsbruck 10"
alle Initien
(1r-12v) Johann DaningerGedichte, geschrieben 1820–1835.
   15
1r Tit.: Dichtungen von Johann Daninger aus Botzen in Tirol.
2r Zuruf an den Jüngling. Dat. 1820.
2v Die Hoffnung.
4r Der erste Mai.
5r Weinlied im Mai.
6r Meine Freuden.
6v Beruhigung. – An die Freyheit.
7r Sehnsucht – aus Verona 1825.
7v Andreas Hofer.
8v Der Gottesacker.
9v An das Neujahr 1828.
(Ed.: J. Daninger, An das neue Jahr 1829 [!]. Bothe von und für Tirol und Vorarlberg [1829] 4.)
10v Mein Vaterland, dat. Salzburg im August 1834.
11v Klage aus Salzburg im August 1834.
12r Des Sängers Sehnen, dat. Salzburg im Jänner 1835.
12v Das Gebet des Tyrolers.