Innsbruck, Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULBT), Cod. 1146
CARL STELLWAG VON CARION: VORLESUNGSMITSCHRIFT ZU JOSEF REDTENBACHER (deutsch)
PapierI, 393, I* Bl. 235 × 190Wien, 1843 Provenienz/Letztbesitzer: Stellwag von Carion, Carl
Die folgenden Daten sind Auszüge aus dem gedruckten Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck. Diese Daten, insbesondere die Bibliographie, werden in manuscripta.at laufend korrigiert und ergänzt. Addenda und Corrigenda zum gedruckten Register finden Sie hier.
Papier tw. vergilbt, Wasserflecken. Zwei zeitgenössische Paginierungen: 1–655 und 1–226, die zweite Zählung hier jeweils mit ' gekennzeichnet. Fehler in der ersten Zählung: Zahlen 183 und 516 doppelt, 343 und 505 übersprungen. Fehler in der zweiten Zählung: Zahlen 76 doppelt, auf 28 folgen erneut 27 und 28, auf 86 erneut 85 und 86, Zahl 222 übersprungen.
Schrift:
Schriftraum: 210 × 110 Zeilenzahl: 23-25
Schreiber: Stellwag von Carion, Carl – Schriftart: Kurrentschrift – Marginalien
Ausstattung:
Am Rand häufig Federzeichnungen zum Inhalt.
Einband: Wien Mitte 19. Jh. Neuzeitlicher Gebrauchseinband Golddruck
Schwarzes geprägtes Papier über Pappe.
VD und HD fleckig, an den Ecken Pappe tw. freiliegend. Rücken: Titel Redtenbacher’s Vorträge über Chemie in Kartusche mit floralen Ausläufern (alles in Golddruck). Schnitt blau gesprenkelt. VDS und HDS einfache Papierblätter, am VDS Signatur N° 1146 Stellwag Carion, HDS leer.
Laut Schreiben Stellwag von Carions an die Vorstehung der k. k. Universitätsbibliothek und Antwortschreiben des Direktors Ludwig von Hörmann (vgl. Direktionsakten 1898, Nr. 25), schenkte Stellwag von Carion schon zu Lebzeiten einen großen Teil seiner Bibliothek der UBLT. Stellwag von Carion hinterließ der ULBT über die Jahre 1885, 1895 und 1898 hinweg 2136 Bände (Hittmair 140). Auf S. 2 und 226‘ blauer Stempel der ULBT. Vorbesitzer: Stellwag von Carion, Carl, bis 1895
Korrektur Blattangabe MS 2026
Bearbeiter: Universitäts- und Landesbibliothek Tirol; Katalogbeschreibung: Rita Maria Neyer (2017)