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Permalink: https://manuscripta.at/?ID=39628 |
| Teil 1 | I,1-168 Papier 1469 |
| Lagen: VII,11 + 7.VI94(95) + (VI+1)106(108) + 3.VI142(144) + VII156(158) + VI168(170) | |
| Bilder und Nachweis der Wasserzeichen s. WZMA. Bl. 106 eingehängtes Einzelblatt. Um die erste Lage ein Pergamentfalz geschlagen. | |
| Schrift: | |
| (1-168) Schriftraum: 215 × 140 Spaltenzahl: 2 Zeilenzahl: 40 | |
| Von Blindlinien gerahmt, zu etwa 40 Zeilen, Bl. 161va–166rb 42–43 Zeilen. Mehrere Schreiber: 1) Bl. 1ra–150rb: Textualis cursiva, Bl. 150rb dat. 1469. 2) Bl. 151ra–161ra: Textualis cursiva 2. H. 15. Jh. 3) Bl. 161va–166rb: Humanistische Minuskel mit kursiven Einschlägen, 2. H. 15. Jh. Bl. 150v Ergänzungen in humanistischer Kursive 15. Jh. Bl. 161ra Nachtrag in humanistischer Kursive 15. Jh. Bl. 166va–167v Nachträge von mehreren Händen, Notula 16. Jh. | |
| Ausstattung: Rubriziert | |
| Bl. 1ra–150rb: Rote, blaue und schwarze Überschriften und Seitentitel. Rote Unterstreichungen, Auszeichnungsstriche und Paragraphzeichen. Rote und blaue Lombarden. Bl. 1r, 2v, 21r, 21v, 33r, 33v, 53r, 65r, 67v, 68r, 119r, 140r verzierte Initialen in roter, blauer und grüner Tinte. Bl. 151ra–161ra: Rote Unterstreichungen, Auszeichnungsstriche und Lombarden. Bl. 161va–166rb: Hellrote, blaue und gelbe Überschriften, Auszeichnungsstriche, Initialmajuskeln und Lombarden. | |
| Teil 2 | 169-202 Papier 1471 |
| Lagen: 2.VI192(194) + V202(204) | |
| Bilder und Nachweis der Wasserzeichen s. WZMA. | |
| Schrift: | |
| (169-202) Schriftraum: 215 × 140 Spaltenzahl: 2 Zeilenzahl: 40 | |
| Schriftart: Textualis cursiva Von Blindlinien gerahmt. Textualis cursiva von unterschiedlichem Duktus, Bl. 198v datiert und lokalisiert St. Georgenberg 1471. Bl. 198va–202v: Nachträge von unterschiedlichen Händen, Notula 16. Jh. | |
| Ausstattung: Rubriziert | |
| Bl. 169ra–198v: Hellrote Überschriften, Unterstreichungen, Auszeichnungsstriche. Bl. 169r und 194v verzierte Lombarde in roter blauer und grüner Tinte. | |
| Teil 3 | 203-215 Papier |
| Lagen: (VII–1)215(217) | |
| Bilder und Nachweis der Wasserzeichen s. WZMA. Gegenblatt zu Bl. 203 herausgerissen. | |
| Schrift: | |
| (203-215) Schriftraum: 214 × 135 Spaltenzahl: 2 Zeilenzahl: 46-48 | |
| Schriftart: Textualis cursiva Von Tintenlinien gerahmt. Bl. 215ra–vb: Nachtrag, Notula 16. Jh. | |
| Ausstattung: Rubriziert | |
| Bl. 203ra–214vb: Rote Überschriften und Lombarden. Bl. 203r verzierte Initiale in roter und grüner Tinte. | |
| Teil 4 | 216-225 Papier |
| Lagen: V225(227) | |
| Bilder und Nachweis der Wasserzeichen s. WZMA. | |
| Schrift: | |
| (216-255) Schriftraum: 215 × 140 Spaltenzahl: 2 Zeilenzahl: 40 | |
| Schriftart: Textualis cursiva Von Blindlinien gerahmt. Bl. 225v: Nachtrag, Notula 16. Jh. | |
| Ausstattung: Rubriziert Federzeichnung(en) | |
| Bl. 216ra–225r: Rote Unterstreichungen, Auszeichnungsstriche, Paragraphzeichen und Lombarden. Bl. 216r verzierte Initiale in roter, blauer und gelber Tinte. Bl. 225r Federzeichnung. Bl. 225v: Rote Überschrift, Unterstreichung und Paragraphzeichen. Federzeichnung. |
| Einband: Süddeutscher Raum (?) 15. Jh. Gotisch Streicheisenlinien |
| Rot gefärbtes Leder über Holz mit Blinddruck. Einband insgesamt stark beschädigt, teilweise Holz sichtbar, und von Wurmfraß befallen. VD: Kaum mehr sichtbare Streicheisenlinien eines Rahmens. Von den ursprünglich fünf runden kupfernen Beschlägen sind noch zwei (oben links und mittig) erhalten. Reste eines Titelschildchens erkennbar. Rechtes oberes und unteres Eck durch Lederrest verstärkt. HD: Ein von kaum sichtbaren dreifachen Streicheisenlinien gebildeter Rahmen, das Mittelfeld durch dreifache diagonale Streicheisenlinien geteilt. Von den ursprünglich fünf runden kupfernen Beschlägen sind noch vier erhalten (rechter oberer fehlt). Linkes oberes und unteres Eck durch Lederrest verstärkt. Eine komplette Kurzriemen-Leder-Metallschließe und Reste einer zweiten erhalten. Rücken: Vier Doppelbünde, im vierten Feld Signaturenschildchen (siehe Geschichte). Kapitale mit naturfarbenem Zwirn umstochen und ursprünglich mit Leder geschützt. VDS liniertes Papier (Vierliniensystem ohne ausgeführte Notation), mit Signatur und Jahreszahlen (siehe Geschichte) und Beschriftung (siehe Inhalt). HDS liniertes Papier (Vierliniensystem ohne ausgeführte Notation) mit kurzer Notiz (siehe Inhalt). |
| Motto von Andreas Wurm, Kanoniker in Bamberg, Pfarrer in Kolsass: Bl. 139v Amo Deum clerum; Bl. 150r Amo Deum clerum iusticiam pacem, darüber 1469; Bl. 158v Amo d.c.i.p., darunter Hinweis 20. Jh. Amo deum, clerum iustitiam, pacem: Andr. Wurm, plebani in Colsass. Bl. 198v Lokalisierung und Datierung St. Georgenberg 1471: Explicit passio Christi collectus in monte sancti Georgii anno domini LXXI°. Die Handschrift war wohl in Besitz von Andreas Wurm wie auch St. Georgernberg-Feicht, Stiftsbibliothek, Hs. 24 (Ms. 59), Hs. 152 (Ms. 168), Hs. 132 (Ms. 216), sowie Herzogenburg, Stiftsbibliothek, Ms. 79. Besitzvermerke und Signaturen: Bl. 1r Besitzvermerk in schwarzer Tinte (17. Jh.) 1654, darunter Montis S: Georgii. Bl. 2r Besitzvermerk in schwarzer Tinte (17. Jh.) Ad Bibliothecam Monasterii Montis S. Georgii 1659. Bl. 1r Signaturenvermerk in schwarzer Tinte 19. Jh. III, 147. Am Rücken Signaturenschildchen 147. VDS Besitz- und Signaturenvermerk in blauer Tinte (20. Jh.) Hs Stift Fiecht 147. Bl. Ir Besitz- und Signaturenvermerk in blauer Tinte (20. Jh.) Hs Stift Fiecht 147 und Klassifikationsvermerk in Bleistift (20. Jh.) DK 225:091 / HS 149. VDS Nennung von Jahreszahlen (Datierung?) 1469, 14??, (13)71. Kataloge: Im Inventar von Bachmann 1939, 94 unter den Schriften theologisch-, philosophisch- und religiösen Inhalts als Tractate theol.Inhalts 15. Jh. (auch über Seneca), Signatur MS 147 B IV 3 eingetragen. Im Handschriftenkatalog von Santer/Kramer 1978, 96 verzeichnet. Im Katalog Jeffery/Yates 1985, 224–227, beschrieben unter der HMML-Projektnummer 28,785, Mikroverfilmung 1973. |
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