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Permalink: https://manuscripta.at/?ID=39665 |
| Teil 1 | I, 1-113 Papier |
| Lagen: (II–2)(I),1 + 2.V21 + VI33 + 8.V113 | |
| Bl. 21 fast lose. Bl. I nicht foliiertes Vorsatzblatt, Gegenblatt als VDS angeklebt. Bl. 1 zweites Vorsatzblatt, Gegenblatt fehlt. Äußere Doppelblätter einiger Lagen durch Papierstreifen verbunden (Bl. 2 und 11, 34 und 43, 104 und 113). | |
| Schrift: 2 verschiedene Schriften/Schreiber | |
| Schrift 1 | (2r-105v) Schriftraum: 100 × 65 Zeilenzahl: 20-21 |
| Schriftart: Bastarda Von Tintenlinien gerahmt. | |
| Schrift 2 | (106r-122r) Schriftraum: 100 × 65 Zeilenzahl: 26-31 |
| Schriftart: Bastarda Von Tintenlinien gerahmt, aber Schriftraumbegrenzung v.a. auf den letzten Seiten nicht eingehalten. Entsprechend der Hand aus Teil 2. | |
| Ausstattung: Rubriziert | |
| Teil 2 | 114-124 Papier |
| Lagen: (V–1)122 + (II–2)124 | |
| Blätter aus einer urspr. größeren Handschrift, beschnitten (mit Textverlust). Gegenblatt zu Bl. 114 fehlt. Bl. 123 und 124 Nachsatzblätter, Gegenblatt zu Bl. 123 fehlt, Gegenblatt zu Bl. 124 als HDS angebracht. | |
| Schrift: | |
| (106r-122r) Schriftraum: Zeilenzahl: 24 | |
| Schriftart: Bastarda – Marginalien Blätter vollständig bis zum Rand beschrieben, max. 24 erhaltene Zeilen. Entsprechend Hand 2 aus Teil 1. Notizen von verschiedenen späteren Händen. | |
| Ausstattung: Rubriziert |
| Einband: Süddeutscher Raum (Augsburg oder St. Georgenberg?) 15. Jh. Gotisch Streicheisenlinien Blindstempel |
| Dunkles Leder über Holz mit Blindruck. Zu einer Gruppe von St. Georgenberger Einbänden aus derselben Werkstatt gehörig, ausführliche Beschreibung s. St. Georgenberg-Fiecht, Bibl., Hs. 18 (Ms. 133), hier auch Anhang mit Übersicht über das Stempelmaterial. HD und VD gleich: ein von vierfachen Streicheisenlinien gebildeter Rahmen. Mittelfeld durch vier- bzw. fünffache Streicheisenlinien rautenförmig unterteilt. In der Mitte einer jeden Raute Einzelstempel Fünfblättrige Rosette (Nr. 1 = EBDB s022852/w002883). Verblasst und von Streicheisenlinien überdeckt auch Einzelstempel Doppeladler in Raute (Nr. 2 = EBDB s033880/w004549). Oben mittig Papiertitelschildchen [Viola san]ctorum per totum ann[um]. Reste einer ziselierten Kurzriemen-Leder-Metall-Schließe erhalten. Rücken: drei Doppelbünde. Von zweifachen Streicheisenlinien gebildetes Rautenmuster. Im dritten Feld Signaturenschildchen (siehe Geschichte). Schnitt rot gefärbt. VDS und HDS Papier, am VDS Klassifikationsvermerk (siehe Geschichte), HDS leer. |
| Besitzvermerke und Signaturen: Bl. 122v Besitzvermerk in schwarzer Tinte 17. Jh. Montis S. Georgii 1652. Bl. 2r von gleicher Hand Besitzvermerk in schwarzer Tinte Montis S. Georgii. Bl. 2v und 122r Besitzvermerk in schwarzer Tinte 17. Jh. Ad Bibliothecam Monasterii Montis S. Georgii 1659. Bl. 1r Signatur in schwarzer Tinte 19. Jh. II,53. Bl. Iv Besitzvermerk und Signatur in blauer Tinte 20. Jh. Bibl. Fiecht Hs. 53. Am Rücken Signaturschildchen (19. Jh.?), Papier, in schwarzer Tinte 53. Am VDS Klassifikationsvermerk in Bleistift 20. Jh. DK 274: 091 / HS 93, darunter 251.6: 091. Kataloge: Im Katalog Benedikt Herschl (um 1650, St. Georgenberg-Fiecht, Bibl., o. Sign.) eingetragen auf S. 174 als Viola Sanctorum MS in 12 habetur bis. Im Inventar von Bachmann 1939, 95 unter den Schriften theologisch-, philosophisch-, und religiösen Inhalts als Viola sanctorum per totum annum (9 Abhandlungen), Signatur MS 53 B IV 6 eingetragen. Im Handschriftenkatalog von Santer/Kramer 1978, 48 verzeichnet. Im Katalog Jeffery/Yates 1985, 131–133, beschrieben unter der HMML-Projektnummer 28,816, Mikroverfilmung 1973. |
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