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| Ausstattung: Illuminiert |
alle Initien
| (1ra-78rb) | Lehre von den fünf Worten. 2 ![]() |
| 1ra | Alle ding die geschriben sind sein uns zw ler geschriben, das wir durich die gedult und tröstleichait der geschrifft hoffnung haben zw got |
| 50va | Wie wol das ist das der listigkait des pösen geistz manigerlay sind |
| (78rb-80vb) | Dicta und Lehren. 9 ![]() |
| 78rb | Sanctus Bernhard spricht: Ein anfangkh der bekerung zw got ist ain pußwärtig leben |
| 79ra | Gebotten vasten sol man halten als vill man mag vor alter und vor merkleichem geprechen der natur |
| 79ra | Es ist auch zw mercken das dreyerlay orden sein der pehalten: der orden der chanschafft |
| 79rab | Das gemain volkh sol petten den Pater noster das Ave Maria und den gelawben |
| 79va | Was der mensch nicht redleich gepeicht hat das sol er peichten und anders nicht |
| 79va | Ein jedleich christen sol all suntag sein in seiner pfarrchirichen pey dem gots diennst |
| 80ra | Mezz petten almüsen ist den seelen hilffreich mer und mynner als sy das mer oder mynner verdiennt haben in disem leben |
| 80rb | Es ist zu merken das wenig wortt und churcz red gelobt ist von Christo |
| 80vb | Mach mit mir herr ain zaichen in güet, also spricht der prophet |
| (81ra-82ra) | Sieben Zeichen des Heils und der Verdammnis. 1 ![]() |
| 81ra | Das erst zaichen des hayls ist zeitleicher gut armut. Davon schreibt sand Jacob |
| (82ra-vb) | Gebote: Über die Zehn Gebote und die Sünden dagegen. 1 ![]() |
| 82ra | Es sind zechen gebott und sein auch zechen übergeung, das ist zechen sundt wider die gepot |
| (82ra) | Sünden gegen die Zehn Gebote. |
| (82vb-84vb) | Vier Zeichen der Gnade und Liebe. 1 ![]() |
| 82vb | Gnad und lieb wirt nach mangerlay tayllung in mangerlay weys ausgesprochen |
| (84vb-85va) | Über die Andacht. 1 ![]() |
| 84vb | Andacht ist des gemüts cherung in got mit ainer guttigen und diemütigen pegerung |
| (85va-104ra) | Büchlein von den Guten Werken. 1 ![]() |
| 85va | Sanctus Gregorius der schreibt über den prophetten Ezechiam: Als die guten werch durffen aines stätten gepietters |
| (104ra-123ra) | : De quattuor instinctibus, dt. 1 ![]() |
| 104ra | Die samen viellen in ain gut erttreich und da er aufgieng, da pracht er hundert veltig frucht |
| (124ra-231va) | : Libri dialogorum, Buch 1-IV, dt. |