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Innsbruck, Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULBT), Cod. 126
IACOBUS DE VORAGINE
Olim: II 2 E 13    Pergament   2 Bde.   320/325×240   Süddeutscher Raum, 1. Hälfte 14. Jh.
Provenienz/Letztbesitzer: Stams, Zisterzienserstift
Die folgenden Daten sind Auszüge aus dem gedruckten Katalog der Handschriften der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck. Diese Daten, insbesondere die Bibliographie, werden in manuscripta.at laufend korrigiert und ergänzt. Addenda und Corrigenda zum gedruckten Register finden Sie hier.

Wissenschaftliche Beschreibung: Kat. Innsbruck 2, 75-80, Abb. 4 (6va) (online).
Schrift: 2 verschiedene Schriften/Schreiber
Schrift 1(Band 1) Schriftraum: 238 × 168/170    Spaltenzahl: 2    Zeilenzahl: 32   
Schriftart: Textualis formata (Textura) – Marginalien – Glossen
Schrift 2(Band 2) Schriftraum: 227/234 × 168   
Schriftart: Textualis formata (Textura)
Ausstattung: Illuminiert   

Einband: Süddeutschland oder Stams     14. Jh.     Gotisch     Schmucklos             Kettenbuch


Entstehung der Handschrift bzw. ihrer Vorlage aufgrund des Kalendars am ehesten in der Diözese Freising. Nachträge im Kalendar weisen auf die Diösese Augsburg hin: Dort also entweder Überarbeitung oder Abschrift einer Freisinger Handschrift. In der 1. H. d. 14. Jh. im Besitz des Ultener Pfarrers Ludwig Ramung und noch im 14. Jh. dem Kloster Stams geschenkt. 1808 anlässlich der Aufhebung des Klosters Stams der UB übergeben.
Vorbesitzer 1: Ludovicus de Ramung, 14. Jh.
Rahmen ohne typischen Besitzvermerk (vgl. Innsbruck, ULB Tirol, Cod. 113, 114, 272, 310, 355, 472, 504, 525).
Vorbesitzer 2: Stams, Zisterzienserstift , bis 1808, O8 und O9
Walter Neuhauser

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"Kat. Innsbruck 2"
alle Initien
Iacobus de Voragine OP Legenda aurea. Insgesamt 189 Legenden, ohne Prolog. Bd. 1: Innsbruck, ULB Tirol, Cod. 126, vol. 1. Bd. 2: Innsbruck, ULB Tirol, Cod. 126, vol. 2.